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Die freie Zeremonie
Was ist das? Wozu eine freie Zeremonie zelebrieren?


Geburt, Hochzeit, Tod drei der großen Stationen.

Bereits seit Urzeiten werden in fast allen Kulturen diese bedeutenden Ereignisse mit Zeremonien gewürdigt und gefeiert. Und nicht nur die großen Stationen im Lebenszyklus Einzelner werden mit Zeremonien begangen. Seit Alters her kennen wir auch die Zeremonien zur Feier bedeutender Ereignisse im Kreislauf der Gemeinschaft, der Gesellschaft.

So leisten Zeremonien einen Dienst für den Einzelnen, für die Gemeinschaft und für die Gesellschaft. Sie bestätigen unseren Platz in der Gemeinschaft und im Leben. Zeremonien verbinden. Sie stoßen Prozesse an, spenden Kraft und geben Halt. Sie bieten uns einen Raum, um uns auf das Eigentliche, das Wesentliche zu fokusieren; so stiften sie Sinn, vertiefen. Zeremonien sprechen all unsere Sinne an, nicht nur den Verstand, auch und vor allem das Herz. Dabei binden sie uns an eine höhere Dimension des Seins an. Durch eine Zeremonie wird unser Anliegen verinnerlicht. Die zeremonielle Form berührt uns tief in unseren Herzen.
Und so können Zeremonien auch einfach nur schön und bewegend sein.

Freie Zeremonien bieten eine große Besonderheit: bei einer freien Zeremonie sind wir wirklich frei. Hier müssen wir uns nicht starren Regeln oder Vorschriften von Kirchen und anderen Institutionen unterwerfen. Wir können frei und individuell gestalten. Bei freien Zeremonien können aus dem ganzen Spektrum der Möglichkeiten schöpfen: kurz, schlicht, weltlich, philosophisch, interkulturell, humanistisch, freidenkerisch, gefühlsbetont, schöngeistig, klassisch, feierlich-festlich, religiös, äußerst aufwendig, ausgefallen... Im Hinblick auf Inhalt, Gestaltung, Location, Wochentag und Uhrzeit besteht jeder nur erdenkliche Freiraum. So können wir die Zeremonie glaubhaft und nachvollziehbar gestalten. Es besteht ein großes Potential für Kreativität. Einerseits ein Geschenk, andererseits natürlich auch eine Herausforderung.

Die Taufe, das Fest mit dem wir ein Kind willkommen heißen, in unserer Familie, in der Gemeinschaft und im Leben. Ein Kind wurde geboren, ein Wesen ist eingetaucht ins unsere Dimension des ErdenLebens. Wir wünschen diesem Wesen alles nur erdenklich Gute für sein Leben. Ein brandneues Leben, das gerade beginnt, sich zu entfalten. Alle Wege stehen noch offen.

Die Trauung  -  die TrauZeremonie, das Fest mit dem wir unsere Partnerschaft feiern, unsere innige Verbindung mit einem anderen Menschen. Das Fest der Liebe. Mit der Trauung erbitten wir Schutz und Segen (segnen im Sinne von: Gutes-Wünschen, Glück-Wünschen) für die Partnerschaft. Und wir erbitten die Unterstützung und die guten Wünsche aller, die an diesem Fest teilhaben.

Die Bestattung  -  die Trauerfeier, die Zeremonie mit der wir Abschied nehmen und das gewesene Leben würdigen. Wir wünschen dem Verstorbenen alles Gute für den Weg auf der anderen Seite. Wir umhüllen ihn mit Licht und guten Gedanken. Und es ist auch die Zeremonie, in der wir Trost suchen in der Runde der Mittrauernden. Die Zeremonie, in der wir darum bitten, dass wir nicht in der Trauer erstarren mögen, dass wir nach der Trauer wieder einen Weg zurück finden in unseren Fluss des Lebens.

Wenn wir die großen Ereignisse im Kreise der uns wichtigen und nahen Menschen zelebrieren, dann bestätigen wir dadurch unsere Zugehörigkeit zu diesem Kreis der Feiernden und auch unsere Zugehörigkeit zum Leben.

Aus verschiedensten Gründen ist die Kunst, Zeremonien zu zelebrieren, in vergangenen Jahrzehnten in unserer Gesellschaft in eine Art Dornröschenschlaf gefallen. Seit einigen Jahren hat jedoch wieder ein Wandel eingesetzt. Wir haben erneut begonnen, uns an die Wichtigkeit und den Wert von Zeremonien zu erinnen. Viele von uns können dieses urmenschliche Bedürfnis wieder deutlicher spüren. Was in den 60er, 70er und 80er Jahren so überhaupt nicht angesagt war; ja, freundlich ausgedrückt als anachronistisch verpöhnt war, ist nun wieder sehr gesellschaftsfähig.

In den vergangenen Jahrhunderten war es bei uns in vielen Beriechen üblich, dass religiöse Organisationen den Rahmen einer Zeremonie bereitstellten und geregelt haben. So haben die Kirchen gelernt, diesen Durst mit religiösen, konfessionsgebundenen Zeremonien zu stillen. Dennoch, Religions-Gemeinschaften haben natürlich kein Monopol auf Zeremonien. Im Gegenteil!

Vielleicht haben wir für uns in der Kirche keine Heimat mehr. Vielleicht wirken kirchliche Zeremonien auf uns befremdlich oder aufgesetzt. Vielleicht führen wir ein weltlich geprägtes Leben und wollen uns nicht verstellen. Und dennoch spüren wir dieses urmenschliche Bedürfnis, große Station im Lebenszyklus zu feiern. Dennoch wollen wir uns als Teil einer Familie erleben; es ist uns wichtig, Teil einer Gemeinschaft und letztlich auch Teil einer größeren Wirklichkeit, einer höheren Ordnung, zu sein. Was also, wenn wir keine kirchliche Zeremonie wollen? Oder wenn wir keine kirchliche Zeremonie bekommen können? Warum dann nicht einen anderen Weg gehen? Warum nicht einen Weg gehen, der weniger konventionell ist und uns mit unserer Urquelle verbindet? Die freie Zeremonie bietet eine hervorragende Alternative. Denn selbstverständlich kann jeder von uns eine Zeremonie unabhängig von Kirche zelebrieren: die freie Zeremonie. Individuell gestaltete Zeremonien, wo jeder Einzelne und die Gemeinschaft sich wiederfindet. Denn jeder hat das Recht auf Zeremonien, Zeremonien die uns entsprechen und zu uns passen.

Und deshalb entdecken wir heute, nach und nach, die Zeremonie im Kreise der uns wichtigen und nahen Menschen wieder neu.

Bei freien Zeremonien ist es möglich, klassische Traditionen mit modernen und vielleicht weniger konventionellen oder sogar überraschenden Gestaltungselementen zu verbinden. Unterschiedliche kulturelle wie auch religiös-geistige Aspekte können auf nachvollziehbare und vor allem glaubwürdige Weise zusammengebracht werden. Vielleicht wollen wir in der freie Zeremonie ein religiöses, spirituelles oder weltanschauliches Anliegen ausdrücken, vielleicht auch nicht. Die Entscheidung steht uns frei.

Vieles ist möglich, aber nicht alles ist angemessen oder passend. Es geht darum, die Elemente wählen, die zu den Beteiligten passen.

»Die freie Taufe«
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»Die freie Trauerfeier«
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Elisabeth Berg
MÜNCHEN


Geburt Hochzeit Tod
Die freie Taufe.
Willkommen im Leben.
Willkommen in unserer Familie.
Die freie Trauung.
Sich zueinander bekennen.
Schutz und Segen für die Partnerschaft.
Die freie Bestattung.
Abschied nehmen. Liebevoll erinnern.
Unsere guten Gedanken begleiten Dich.
Tel. 089 - 27 37 08 87
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